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Funkalarmanlagen der Marke DAITEM

 

Pressetext der Firma DAITEM

 

Wirksamer Einbruchschutz für Wohnungen und Reihenhäuser

Speziell auf kleinere und mittlere Wohneinheiten abgestimmte Funk-Alarmanlagen bieten viel Sicherheit bei überschaubarem Investitionsaufwand.

 

Rund 75.000 Einbrüche und Einbruchsversuche erfasste die deutsche Polizeistatistik im Jahr 2020. Angesichts dieser hohen Zahl ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Menschen um ihre Sicherheit sorgen. Zumal Diebe keinen Unterschied machen zwischen Wohnungen, Einfamilienhäusern oder Villen – im Gegenteil: Während luxuriöse Immobilien meist gut gesichert sind, ist der Einbruchschutz bei Wohnungen oder Reihenhäusern oft unzureichend, die damit buchstäblich zur leichten Beute für Einbrecher werden. Dabei lassen sich auch solche Objekte zu überschaubaren Kosten mit modernen Alarmanlagen sehr gut absichern – beispielsweise mit der Funk-Alarmanlage D18 von Atral-Secal.

 

Da es auch unter sicherheitstechnischen Aspekten einen Unterschied macht, wie und wo man wohnt, bietet Daitem für den privaten Wohnbereich zwei entsprechend ausgelegte Systeme an: Die Funk-Alarmanlage D22 für größere Anwesen wie freistehende Einfamilienhäuser mit Gärten und das System D18 zum Schutz von Etagenwohnungen oder kleineren Reihenhäusern mit bis zu drei Überwachungsbereichen. Der wesentliche Unterschied beider Systeme liegt im Umfang der integrierbaren Komponenten, der bei der D22 nicht zuletzt aufgrund der Möglichkeit einer weitläufigen Außenbereichs-Überwachung größer ausfällt. Hinsichtlich der technischen Funktionsweise und ihrer Zuverlässigkeit gibt es allerdings keine Unterschiede – beide Systeme funktionieren in puncto Sicherheit auf Augenhöhe. „Das macht die D18 zum idealen Einstieg in die Sicherheitstechnik für alle, die ein zuverlässiges und einfach zu bedienendes Alarmsystem suchen und dabei keine Abstriche bei der Sicherheit machen wollen“, weiß der Sicherheitsexperte und Facherrichter Andreas Royla vom Fachbetrieb für Sicherheitstechnik.

 

Einfach zu installieren – flexibel zu erweitern

Die Vorteile dieser Funk-Alarmanlage gegenüber einer kabelgebundenen Ausführung liegen auf der Hand: Sie kommt ohne eine Leitungsverlegung aus und ist damit ohne Eingriffe in die Bausubstanz so gut wie schmutz- und lärmfrei in wenigen Stunden betriebsbereit montiert. Einmal installiert, arbeiten die Funk-Komponenten völlig ohne Netzanschluss mit langlebigen Batterien, die eine Lebensdauer von bis zu 4 Jahren aufweisen. Die Bedienung selbst ist einfach und erfolgt weitgehend intuitiv – entweder vor Ort in der Wohnung oder aus der Ferne beispielsweise mit Hilfe einer App auf dem Smartphone. Die Anlage lässt sich zudem bei Bedarf flexibel erweitern und kann bei einem Umzug sogar problemlos mitgenommen werden.

Technisches Highlight der D18 ist ihr besonders sicheres und patentiertes Funkverfahren TwinBand®. Dabei werden die Funksignale gleichzeitig auf den beiden Frequenzbändern 433 MHz und 868 MHz übertragen. Bei Störung eines Bandes erfolgt die Übertragung weiterhin im anderen Funkband. Werden beide Signale gleichzeitig gestört, löst die Anlage Alarm aus. Manipulationsversuche werden somit sofort erkannt. Außerdem werden bei jedem Sendevorgang verschlüsselte und nicht reproduzierbare Signale neu generiert. Das macht dieses Funk-Alarmsystem besonders sicher. Ein weiteres Sicherheits-Merkmal ist das ebenfalls patentierte TwinPower® Konzept, das mit zwei unabhängigen Lithium-Batteriepacks die sichere Stromversorgung von Zentrale und Außensirene gewährleistet, deren Ausfall das gesamte Alarmsystem blockieren würde.

 

Aufbau und Funktionsweise der D18 Funk-Alarmanlage

Die Funk-Zentrale mit integrierter Sirene ist das Gehirn der Anlage. Sie verarbeitet und signalisiert die Meldungen Einbruch, Brand, Notruf und technischer Alarm. Wie alle anderen Komponenten wird auch sie mit einer langlebigen Batterie kabellos betrieben. Eingaben und Befehle werden zur Sicherheit per Sprache bestätigt. Die Zentrale ist unter anderem in der Lage, Signale von bis zu 30 Funk-Einbruchmeldern in maximal drei unabhängig voneinander überwachten Bereichen zu verarbeiten. Sie verfügt über bedienbare Programmiertasten sowie über eine doppelte Sabotage-Überwachung gegen Öffnen und Abreißen.

Als ebenfalls sabotage-geschütztes Bedien-Element vorzugsweise im Eingangsbereich – innen oder außen – dient eine sogenannte Funk-Code-Einrichtung mit integriertem Infrarot-Bewegungsmelder. Über diese lässt sich die Funk-Alarmanlage einfach und komfortabel mittels acht programmierbarer Tasten einstellen und bedienen. Auch hier werden zur Sicherheit alle Eingaben und Befehle per Sprachfunktion bestätigt. Besonders komfortabel ist die Steuerung der Anlage mittels eines Transponders, der am Schlüsselbund mitgeführt werden kann und die Anlage beispielsweise automatisch beim Betreten der Wohnung unscharf schaltet. Darüber hinaus kann die Anlage per Funk-Handsender gesteuert werden. Dieser verfügt über vier programmierbare Tasten, mit denen sich Sicherheitsfunktionen wie Ein-/Ausschalten oder Notruf, aber auch Komfortanwendungen wie die Beleuchtung steuern lassen.

Zur Detektion „ungebetener Besucher“ können in die Anlage Funk-Infrarot-Bewegungsmelder zur Überwachung von Innen- und Außenbereichen integriert werden. Diese registrieren mit hoher Zuverlässigkeit jede Bewegung und melden Eindringlinge umgehend der Zentrale. Besonders praktisch für Haustierbesitzer: Daitem bietet auch Melder mit Tierimmun-Funktion an, die bei Bewegungen in Bodennähe nicht auslösen. Zum Schutz der „Außenhaut“ des Gebäudes werden Funk-Kontaktsender eingesetzt, die Türen sowie Fenster überwachen und unbefugtes Öffnen registrieren. Diese Melder lassen sich auch mit Glasbruchsensoren kombinieren.

Der Alarmierung im Gefährdungsfall dient eine Funk-Innensirene, die in Verbindung mit Außen-Bewegungsmeldern einen akustischen Voralarm bereits bei einem unerlaubten Betreten des Grundstücks ermöglicht. Die Auslösung der Sirene erfolgt durch die Zentrale oder die Notruf-Taste eines Handsenders. Die ebenfalls integrierbare Funk-Außensirene mit identischem Funktionsumfang verfügt zusätzlich über eine Blitzleuchte zur Abschreckung des Eindringlings sowie zur Alarmierung der Nachbarschaft. Für die Übertragung von Alarmen an eine Notruf- oder Service-Leitstelle sowie für die Bedienung der Anlage über das Telefonnetz mittels App steht zudem ein Funk-Wählgerät zur Verfügung.

Über den Einbruchschutz hinausgehend, lassen sich in die Anlage darüber hinaus auch Funk-Rauchwarnmelder mit integrierter Sirene einbinden. Diese erkennen über ein optisches Streulichtverfahren Rauchentwicklungen durch Schwelbrände und offene Feuer. Zusätzlich sind sie mit Wärmedetektoren ausgestattet. Auch diese Geräte werden mit einer Batterie betrieben, die eine Lebensdauer von zehn Jahren aufweist.

 

Fazit

Moderne Funk-Alarmanlagen wie das System D18 von Daitem bieten einen umfassenden Schutz für kleine und mittlere Wohneinheiten. Sie lassen sich ohne großen Aufwand innerhalb weniger Stunden installieren und können bei Bedarf problemlos erweitert oder im Falle eines Umzugs auch wieder schnell demontiert werden. Dank des großen Funktionsumfangs sind individuelle Konfigurationen abgestimmt auf das persönliche Sicherheits- und Komfortbedürfnis der Bewohner sehr flexibel realisierbar. Bedenken hinsichtlich der Strahlung solch einer Anlage sind übrigens unbegründet: Ein ganz normales Handy hat eine 200-mal höhere Sendeleistung als diese Alarmanlagen, die daher gesundheitlich absolut unbedenklich sind. Auf eines weist Daitem bei aller Perfektion seiner Geräte jedoch ausdrücklich hin: Für einen optimalen Schutz ist eine professionelle Projektierung und Installation der Anlage unerlässlich. Daher arbeitet der Hersteller ausschließlich mit geschulten Facherrichtern zusammen, die für jedes Objekt die individuell passende Sicherheitslösung realisieren.

Regionaler Ansprechpartner für die Alarmanlagen von Daitem ist:

Alarmanlage DAITEM.jpg

Kinderleichte Bedienung, Zuverlässig und flexibel anpassbar.

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